Oskar und die Dame in Rosa 8+
Der zehnjährige Oskar ist unheilbar krank und lebt im Krankenhaus. Niemand wagt, ihm die Wahrheit über seinen Zustand zu sagen – bis er die resolute und warmherzige “Dame in Rosa”, die ehemalige Catcherin kennenlernt. Sie ermutigt ihn, jeden Tag so zu leben, als wäre er zehn Jahre älter, und seine Gedanken in Briefen an Gott zu schreiben. So erlebt Oskar in zwölf Tagen symbolisch ein ganzes Leben: Kindheit, Liebe, Ehe, Alter und Tod. Durch diese imaginäre Zeitreise findet er Vertrauen, Mut und Lebensfreude.
Autor: Eric-Emmanuel Schmitt
Regie: Thomas Garmatsch, Nadja Ostertag
Kommentar des Regieteams
„Oskar und die Dame in Rosa“ ist für mich eine Geschichte über das Leben. Oskar zeigt, wie viel Mut, Kraft und Neugier selbst in seiner letzten Lebensphase möglich sind. Die Begegnung mit der Dame in Rosa wird zu einem Geschenk, weil durch Offenheit und Fantasie echte Nähe entsteht. Die Geschichte erinnert daran, bewusst zu leben und das Wesentliche im Blick zu behalten.
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