Stadtjugendring

Ferienaktionen

Heute ist Monsterparty - heyeyey

Klammer auf:
Das Jahr beginnt - fast schon legendär, aber auf jeden Fall aber traditionell - mit der Faschingsparty in der Ferienbetreuung.
Egal, ob kleine Geister, Monster, Zwerge, Wichtel oder Prinzessinnen die Bühne stürmen - für gute Laune sorgen sie (fast) schon ganz allein. Falls doch einmal Ideen für die Stimmung fehlen sollten, gibt es da ja - GOTT SEI DANK! - ein Betreuer:innenteam, das sich genau auf diese Woche vorbereitet hat und vor Ideen nur so sprüht!
Wenn die Reste der Faschingsparty verräumt sind und die Detektive und Geisterjäger unterwegs waren, neigt sich das Jahr dann auch schon langsam dem Ende zu. Mit Spiel und Spaß toben die Kinder am schulfreien Novembermittwoch durch die Räume des Statjugendrings. Begleitet werden sie von einem kreativen Team, das für alle Geschmäcker etwas bietet - egal, ob kreatives Basteln oder doch lieber abwechslungsreiche Bewegung gefragt ist.
In den Herbstferien waren da dann auch schon wieder die Wichtel, Zwerge, Geister und alle anderen Herbstgestalten unterwegs, die von den Teilnehmenden der Ferienbetreuung entdeckt, gesucht oder gebastelt werden wollten.
So fing das Jahr 2026 Geistern und Gespenstern an und hörte mit eben diesen wieder auf.
Klammer zu!

Im Fasching spielen sogar die Kekse verrückt!

 

Osterhasen, Ostereier und ganz viel Spaß!

So sehen Osterferien aus, wenn man sie beim Stadtjugendring Kaufbeuren verbringt.
VOLL. Die Angebote der Osterferien waren alle sehr gefragt – wo die wilden Kerle hausen, wollten die Kinder im Jugendzentrum Kaufbeuren und Neugablonz gleichermaßen wissen. Da dieser Frage so viele Kinder auf die Spur gehen wollten, wurde die Gruppe zweigeteilt und in beiden Jugendhäusern durchgeführt.
Während die Kinder der Ferienbetreuung die "Wilden Kerle" suchten, buken die Kids der Tagesangebote österliches Gebäck, erprobten sich im Bauchtanz oder kletterten beim DAV hoch hinaus.
Das war natürlich noch nicht alles: Mit rund 15 Angeboten waren die Tagesprogramme breit gefächert und sehr begehrt.
In der zweiten Woche gingen die Kinder dann noch gemeinsam auf Geisterjagd am Fünfknopfturm und bereiteten sich quasi auf die Stadtranderholung im Sommer vor, die ebenfalls das Thema „Wesen der Nacht” hatte.

Ob der wirklich weiß, wo´s hingeht? Kritische Blicke auf der Abenteuerwanderung

 

HexHex und Simsalabim

... so klingt es aus der Ferienbetreuung der ersten Pfingstferienwoche. Mit Hokuspokus hat das Programm allerdings nichts zu tun!
Nichtsdestotrotz sollten sich Eltern und Freunde vor den Teilnehmenden in Acht nehmen - die wissen jetzt, wie der Hase läuft!
Apropos Hase: Unter anderem auf den Hund gekommen sind die Kinder im Ferienprogramm. Tierisch ging es auch in anderen Angeboten weiter, sodass auch die jungen Pferdefreunde auf ihre Kosten kamen.
Wem das zu viele Tiere waren, konnte sich beim Yoga entspannen oder kreativ werden:
Beim Töpfern konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen, aber auch Technikbegeisterte kamen beim Robotik-Kurs mit Lego auf ihre Kosten.
Insgesamt waren die Pfingstferien sowohl für die Tagesgäste und die Wochenteilnehmer:innen eine runde Sache - mehr darf an dieser Stelle nicht verraten werden, schließlich waren die Kinder Mitglieder im geheimen Abenteuerclub!

Entspannt! In aller Ruhe können die jungen Gäste an ihren Armbändchen basteln

 

Sommer = Stadtranderholung, oder?

Von wegen!
Kaum waren am Samstag der zweiten Sommerferienwoche die letzten Busse vom Gelände gefahren, waren am Horizont bereits die nächsten Kinder zu sehen.
Ab Montag der dritten Ferienwoche hieß es: Willkommen im Feriencamp Kemnat! Bei "Räubern, Abenteuer und Survival" erlebten die Kinder traumhafte Wochen auf dem Gelände unterm Römerturm. Auch das Wetter spielte (fast) immer mit, doch auch die wärmenden Indoor-Angebote fanden großen Anklang!
Wer es trotz Mountainbike nicht nach Kemnat geschafft hatte, konnte am Radkurs teilnehmen, mit Lamas wandern oder seine Fitness trainieren.
Auch für die Kinder, die sich lieber mit künstlerischen und kreativen Inhalten auseinandersetzen, gab es ein abwechslungsreiches Programm, das von Batiken bis zum kreativen Tanz reichte. Insgesamt ist über den Sommer 2025 zu berichten:
Es gab viel Raum und Zeit für Verschiedenes, nur eins gab es definitiv nicht im bunten Angebotskorb: Langeweile!
Als Resümee nach sechs Wochen Ferienangebot kann gesagt werden: Es war für jeden Geschmack etwas dabei - die Jüngeren kamen ebenso auf ihre Kosten wie die Größeren. Alle dürfen gespannt sein, was 2026 geboten wird.

Gefährlich! In den Wäldern rund um Gutwillen gibt es so einige gefährliche Prüfungen zu bestehen!

Deine Ansprechpartner:innen

Beate Schütz

Pädagogik & Kommunale Jugendarbeit
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Hauberrisserstraße 8
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